Ramona's Weblog

21 Apr, 2007

Letzter "Arbeitstag" in Eschweiler (Eschweiler, 21.04.07)

Neues Wahlrecht NRW — geschrieben von admin @ 17:29

Heute war der letzte aktive Tag für mich in Eschweiler. Ein paar Leute der hier ansässigen UWG machten auch einen Stand zum Unterschriftensammeln und informieren, die Sonne war super, der Wind dennoch kühl, die Passanten irgendwie ganz schön gestresst für einen Samstag - die Geschäfte haben allerdings auch nicht bis in den Abend auf ;-) - und es gab wieder einige sehr spannende Unterhaltungen.

Gestern abend war ich bei einer Versammlung der UWG, die wirklich gut war. Die Stimmung hat mir sehr gut gefallen und es gab auch spannende Informationen zum Beispiel über den geplanten Umbau des Flughafen Merzbrück, der meiner Ansicht nach idiotisch (weil unnötig und viel zu teuer) geplant ist. Ich hoffe, dass die Bürger den Umbau auf die momentan geplante Weise verhindern können!!!

Auf dem Weg zur Veranstaltung hab ich mich natürlich verfahren. Stimmt nicht ganz, ich war auf der richtigen Straße in der falschen Kneipe. Dafür hab ich mich dort noch nett mit den dort herumsitzenden Leuten unterhalten, die sich auch gleich eintragen wollten; dummerweise hatte ich nun aber mal keine Liste dabei. Naja, kommt noch. ;-)

Und in der "richtigen" Kneipe dann durfte ich meine Getränke nicht selbst bezahlen, war schon süß. Vielen Dank! Ich wurde anschließend von einem Herrn zum Hotel zurück gebracht, der selbst eine wirklich harte Radtour zu einem guten Zweck gemacht hat.

Mir passieren so viele für mich spannende und schöne Dinge, dass ich schon Schwierigkeiten bekomme, diese in Erinnerung zu behalten und auszuwählen, welche ich denn nun hier eintippe.

Nach der Sammelei heute ging ich mit Herrn Waltermann noch einen Kaffee trinken und er schenkte mir wie versprochen eine Tüte Aachener Printen. Da bin ich mal gespannt...

Und gerade im Hotel angekommen, klingelte mein Handy und ich hatte das Ehepaar Kliege aus Aachen dran, die spontan nach Eschweiler kamen um mir ein paar Fotos zu bringen, die sie in der Zeit meines Aufenthaltes dort gemacht hatten. Da war ich schon baff. Noch einmal herzlichen Dank dafür!

So, und nun lasse ich den Tag in aller Gemütlichkeit ausklingen, schaue mir noch etwas die Stadt an, und dann radel ich morgen nach Mönchengladbach.



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